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Feed aggregatorSyrien: Assad bestreitet Einsatz von Chemiewaffen und lehnt Rücktritt weiter ab
Syriens Staatschef Assad hat Vorwürfe über den Einsatz von Chemiewaffen gegen die Aufständischen zurückgewiesen. In einem Interview mit der argentinischen Zeitung "Clarin" warf er dem Westen vor, solche Beschuldigungen dienten wahrscheinlich als Vorspiel für ein internationales militärisches Eingreifen in den Konflikt. Derartige Massenvernichtungswaffen aber hätten den Tod von tausenden oder zehntausenden Menschen binnen weniger Minuten zur Folge. So etwas könne nicht verheimlicht werden, meinte Assad weiter. Zugleich lehnte er Forderungen nach einem Rücktritt abermals ab. Über die künftige Führung des Landes werde bei den Präsidentschaftswahlen 2014 entschieden. Nach Berichten des Staatsfernsehens wurden gestern Abend bei einem Bombenanschlag in Damaskus mindestens drei Menschen getötet.
Steinbrück: "Wollen im Falle eines Wahlsieges umgehend Betreuungsgeld kippen und ...
SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat für den Fall eines Siegs bei der Bundestagswahl im September die umgehende Umsetzung dreier Vorhaben angekündigt. Gleich in den ersten Monaten wolle er das Betreuungsgeld abschaffen, einen gesetzlichen Mindestlohn einführen sowie ein Gesetz zur gleichen Bezahlung von Frauen und Männern auf den Weg bringen, sagte Steinbrück der "Bild am Sonntag". Die SPD werde sich außerdem um die Fragen kümmern, die die Menschen beschäftigten. Dazu zählten etwa die Pflege, die Kinderbetreuung und die Altersvorsorge.
DFB-Präsident Niersbach: Reinigungsprozess der Fifa nach Korruptionsfällen abgeschlossen
Der von Korruptionsfällen erschütterte Weltfußballverband Fifa hat sich nach Ansicht von DFB-Präsident Niersbach erfolgreich um Reformen bemüht. Niersbach sagte im Interview der Woche des Deutschlandfunks, er denke, dass der Reinigungsprozess jetzt abgeschlossen sei. Dieser sei absolut notwendig gewesen. Es seien Dinge ans Tageslicht gekommen, die er nicht für möglich gehalten hätte, meinte Niersbach mit Blick auf den Rücktritt von Fifa-Ehrenpräsident Havelange und des Mitglieds im Exeklutivkomitee, Leoz. In der Debatte um die Steuer-Affäre von FC-Bayern-Präsident Hoeneß widersprach Niersbach seinem Amtsvorgänger Zwanziger. Dieser hatte gesagt, der Fall Hoeneß werde den deutschen Fußball international zurückwerfen. Niersbach sagte, dem stimme er nicht zu. Es handele sich dabei um völlig getrennte Vorgänge. Die Führung des DFB habe über Jahrzehnte äußerst seriös, verlässlich und stabil gearbeitet, betonte Niersbach, der vor einem Jahr zum DFB-Präsidenten gewählt worden war.
Fußball-Bundesliga: Düsseldorf und Fürth steigen ab, Hoffenheim wahrt seine Chance auf Klassenerhalt
Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga-Saison gab es folgende Ergebnisse: Freiburg - Schalke 1:2, Augsburg - Fürth 3:1, Hannover - Düsseldorf 3:0, Dortmund - Hoffenheim 1:2, Frankfurt - Wolfsburg 2:2, Mönchengladbach - München 3:4, Stuttgart - Mainz 2:2, Nürnberg - Bremen 3:2 und Hamburg - Leverkusen 0:1. Neben dem Deutschen Meister Bayern München spielen auch Dortmund und Leverkusen in der kommenden Saison in der Champions League. Schalke kann sich als Tabellenvierter noch qualifizieren. Freiburg, Frankfurt sowie Stuttgart als DFB-Pokalfinalist spielen in der Europa League. In die Zweite Liga abgestiegen sind Düsseldorf und Fürth. Hoffenheim erreichte als Sechzehnter die Relegation gegen den Dritten der Zweiten Liga, Kaiserslautern.
Wetter: Im Norden wolkig und weitgehend trocken. ...
Das Wetter: Im Norden wolkig, aber weitgehend trocken. In der Mitte und im Osten auch sonnig. Von Süden und Südwesten her schauerartiger Regen, örtlich auch Gewitter. 12 Grad im Süden und bis 25 Grad im Osten. Morgen wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Norden und Westen mit viel Regen. Vereinzelt Auflockerungen im Südosten bei 12 bis 20 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag vielfach bewölkt mit Schauern, im Osten und Süden auch Auflockerungen. 14 bis 19 Grad.
Temperaturen
Die Temperaturen von heute früh 7.00 Uhr: Greifswald 12 Grad, Hamburg 10, Bremen 9, Hannover 7, Berlin 10, Leipzig 9, Köln 6, Dresden 9, Frankfurt am Main 11, Stuttgart 13, Freiburg 12 und München 13 Grad.
Zeitung: Ex-KZ-Wächter wird tausendfache Mord-Beihilfe vorgeworfen
Einem in Stuttgarter Untersuchungshaft sitzenden früheren KZ-Wachmann wirft die Staatsanwaltschaft nach Medieninformation Beihilfe zum Mord in mehr als 9.500 Fällen vor. Das gehe aus dem Haftbefehl des zuständigen Amtsgerichts hervor, meldet die Zeitung "Welt am Sonntag". Demnach soll der heute 93-Jährige im Konzentrationslager Auschwitz bei den Selektionen eingesetzt gewesen sein, bei denen als arbeitsunfähig eingestufte Deportierte gleich nach ihrem Eintreffen in dem Lager aussortiert und unmittelbar in die Gaskammern geschickt wurden. Dem ehemaligen SS-Mitglied soll die Beteiligung an mindestens neun solcher Vernichtungsaktionen nachgewiesen werden. Der Mann ist gebürtiger Litauer und wohnte seit seiner Ausweisung aus den USA im Jahr 1983 im schwäbischen Aalen.
Reformpolitikerin in Pakistan erschossen
In Pakistan ist die Reformpolitikerin Hussain ermordet worden. Das Mitglied der Partei PTI des ehemaligen Cricket-Stars Khan wurde der Polizei zufolge vor ihrem Haus in der Hafenstadt Karachi von zwei Männern erschossen. Die Tat wurde einen Tag vor der Nachwahl in einem von Wahlbetrugsvorwürfen erschütterten Bezirk der Metropole verübt. In dem Wahlkreis hat die PTI zahlreiche Anhänger.
Westerwelle ermuntert Algerien zu weiteren Reformen
Deutschland und Algerien wollen ihre Wirtschaftsbeziehungen ausbauen und in der Außenpolitik enger zusammenarbeiten. Bundesaußenminister Westerwelle und sein Amtskollege Medelci vereinbarten bei einem Treffen in Algier regelmäßige Konsultationen auf Ebene der Staatssekretäre. Im Wirtschaftsbereich sieht Westerwelle nach eigenen Angaben vor allem bei den erneuerbaren Energien großes Potenzial. Er ermunterte die algerische Regierung zudem zu weiteren Reformen. - Heute will Westerwelle mit Ministerpräsident Sellal zusammenkommen.
Birmanischer Präsident startet Besuch in den USA
Der birmanische Präsident Thein Sein ist zu einer USA-Reise aufgebrochen. Es ist der erste Besuch eines birmanischen Staatschefs in Washington seit fast 50 Jahren. Zunächst will Thein Sein einige private Termine wahrnehmen; morgen soll er US-Präsident Barack Obama treffen. Thein Sein, früherer Chef der Militärregierung in Birma, wurde im Jahr 2011 Präsident. Seitdem hat das Land unter anderem politische Gefangene freigelassen, die Zensur gelockert und die Wirtschaft liberalisiert.
Lottozahlen: 1 - 2 - 16 - 20 - 22 - 32, Superzahl: 6
Die Lottozahlen: 1 - 2 - 16 - 20 - 22 - 32 Superzahl: 6 Spiel 77: 0 - 4 - 4 - 2 - 4 - 6 - 1 Super 6: 5 - 8 - 2 - 9 - 0 - 7 Alle Angaben ohne Gewähr.
Elfenbeinküste: Gesuchter Milizienführer gefasst
Die Armee der Elfenbeinküste hat den langgesuchten Milizenführer Oueremi festgenommen. Nach Angaben der Behörden wurde er in einer Stadt im Westen des Landes gefasst. Oueremi werden Gräueltaten während der Gewaltausbrüche nach der Präsidentschaftswahl 2010 angelastet. Der Festgenommene hatte damals an der Seite des damaligen Wahlsiegers und jetzigen Präsidenten Ouattara gekämpft. Dessen Vorgänger Gbagbo hatte sich trotz seiner Abstimmungsniederlage lange geweigert, sein Amt abzugeben.
Deutsche Warnungen vor EU-Solar-Strafzöllen gegen China
In Deutschland werden die Warnungen vor EU-Strafzöllen gegen chinesische Solarmodul-Hersteller lauter. Die Pläne gefährdeten tausende Arbeitsplätze in der Bundesrepublik, sagte der Präsident des Groß- und Außenhandelsverbandes, Börner, dem Magazin "Euro am Sonntag". Geschädigt würden auch deutsche Maschinenbauer, deren Technologie bei der Solarmodul-Produktion in China zum Einsatz komme. Auch Bundeswirtschaftsminister Rösler kritisierte die geplanten Strafzölle erneut als schweren Fehler. Die Regierung in Peking hat bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht.
Stopp för olivolja på restaurangbord
Från och med nästa år får restauranger inte längre ha påfyllbara flaskor med olivolja på sina bord. Det har EU-kommissionen beslutat för att förbättra hygienen för matgästerna, skriver BBC News.
Neues Sorgerecht in Kraft getreten - Rechte unverheirateter Väter gestärkt
Mit dem heutigen Tag ist das neue Sorgerecht in Kraft getreten. Es stärkt die Rechte unverheirateter Väter. Mit der Geburt des Kindes erhält zunächst die Mutter das alleinige Sorgerecht; der ledige Vater kann aber beim Familiengericht die Mitsorge beantragen. Ein gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter soll den Vätern nur dann verwehrt bleiben, wenn dadurch das Wohl des Kindes beeinträchtigt wäre. Möglich ist im Zweifel auch, dass dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen wird, selbst wenn die Mutter dagegen ist. Die neue Regelung ist eine Konsequenz aus mehreren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Die Richter hatten die bisherige Begünstigung der Mütter gegenüber unehelichen Vätern beanstandet.
Wetter: Im Norden wolkig, aber weitgehend trocken. ...
Das Wetter: Im Norden wolkig, aber weitgehend trocken.In der Mitte und im Osten teilweise auch sonnig. Von Süden und Südwesten her schauerartiger Regen, örtlich auch Gewitter. 12 Grad im Süden und bis 27 Grad im Osten. Morgen wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Westen und Norden mit viel Regen. Vereinzelt Auflockerungen im Südosten bei 12 bis 20 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag vielfach bewölkt mit Schauern, im Osten und Süden auch Auflockerungen. 14 bis 19 Grad.
Syrien: Präsident Assad lehnt Rücktritt weiter ab
Syriens Präsident Assad lehnt einen Rücktritt weiter ab. Das Land stecke in einer Krise, sagte er der argentinischen Zeitung "Clarin". Aber wenn ein Schiff in einen Sturm gerate, bleibe der Kapitän an Bord. Assad wies zugleich Vorwürfe zurück, im Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt zu haben. Solche Beschuldigungen sollten wahrscheinlich als Vorspiel für ein internationales militärisches Eingreifen in den Konflikt dienen, meinte er. Über die von den USA und Russland geplante Syrien-Konferenz äußerte er sich skeptisch. Eine politische Tagung werde die Terroristen im Land nicht aufhalten, sagte Assad.
Weidmann hat Bedenken gegen Aufschub für Frankreich beim Defizitabbau
Bundesbank-Präsident Weidmann hält es für bedenklich, Frankreich mehr Zeit zum Defizitabbau zu geben. Er sagte der Zeitung "Bild am Sonntag", Frankreich habe wie Deutschland als Schwergewicht im Euro-Raum eine besondere Verantwortung dafür, dass die im vergangenen Jahr verschärften Regeln zum Defizitabbau ernst genommen würden. Die Glaubwürdigkeit der neuen Vorschriften werde sicher nicht gestärkt, wenn man die darin enthaltene Flexibilität gleich zu Anfang maximal ausschöpfe. - Die EU-Kommission hatte Frankreich zuletzt zugebilligt, die Defizit-Obergrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung erst 2015 einhalten zu müssen, zwei Jahre später als bisher vorgesehen. Die Regierung in Paris hat den Sparkurs gelockert, um das Wachstum nicht zu stark abzubremsen.
Så var finalen i Eurovision
DN:s Hanna Fahl och Clas Svahn direktrapporterade med läsarna under kvällen.
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